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Other Lives

Ein 5€ Konzert im Beatpol bedeutet meist 100 Leute, die mäßig guter Musik lauschen.
Aber nicht diesmal. Other Lives haben die Halle gefüllt und ein super Konzert gegeben. Ruhige aber vielfältige Musik mit tollen Melodien und verschiedensten Instrumenten haben eine super Stimmung verbreitet.

Eines der besten Konzerte seit langem im altehrwürdigen Starclub (und dabei so ein Schnäppchen).

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Melt! 2012

Ach Festivals sind toll. Auch wenns mal keine guten Bands gibt, hat man immer noch Spaß beim Camping im Regen. 4 Tage ohne lästiges Internet oder andere moderne Ablenkung.
Und dann waren ja doch die tausend tollen Acts zu denen man bis 6 Uhr früh tanzen konnte, auch wenn vorher immer der Gedanke kam ‚da fehlt doch noch irgendwas‘. Auf den Fotos sind einige von den guten zu sehen.

Highlights:

  • Brodinski
  • Caribou
  • Bloc Party
  • Reptile Youth
  • Gesaffelstein
  • Destroyer
  • The Rapture

The Maccabees

So nachdem ich den Blog auf einen werbefreien Hoster geschoben habe, kann man ja auch mal wieder was schreiben. Die Maccabees haben sich auf Europa Tour begeben und da sie nicht nach Dresden komen wollten, haben wir (Milla und ich) nen kurzen Berlin Urlaub eingeschoben.

Konzert war super, auch wenn mir einige Details verloren gegangen sind, wahrscheinlich aufgrund des Alkoholpegels. Aber dafür gibts ja Fotos. Wobei mir echt auffällt, dass ich ne neue Kamera brauche, da sind nicht wirklich gute Fotos dabei, aber als Erinnerung reicht es mir.
Ja sonst gibts nicht viel zu sagen. Lego hätte ich mir gewünscht, aber man kann nicht alles haben. Playlist gibts auch bei den Fotos und gemeinsam mit nem neuen Shirt im Schrank zu Hause. Support war ok, aber nichts was man jetz im Auge behalten müsste.
Achja und da war ja noch unser Museumsmarathon am folgenden Tag. 5 Museen in 7h nenne ich effektiv.
Daher stammt auch das eine Bild, passend zum Motto Given To The Wild.

Metronomy



Nach Bombay Bicycle Club letzte Woche das zweite Konzert im altehrwürdigen Beatpol seit langem.
Bombay Bicycle Club war gut, aber auf die Dauer doch recht langweilig. Vieles klang gleich und nur wenige Songs hatten einen Wiedererkennungswert. Die Kamera hatte ich noch dazu vergessen – auch ni so tragisch.

Metronomy hingegen hat super Spaß gemacht. Leute waren gut drauf (beide Konzerte waren ausverkauft), und Metronomy haben ne schöne elektrisch melodische Musik gemacht. Genau nach meinem Geschmack. Obwohl wir ganz hinten standen konnten wir uns die Setlist angeln, welch wichtiges Detail 🙂
Die Bilder sind allerdings von entsprechender Qualität. Ich brauch echt ne neue Kamera (bitte Weihnachtsmann).

Ach und da waren ja noch paar andere Konzerte seit dem Sommer. Boy – zu voll und zu poppig für mich – und Flashguns – gut, aber viel zu kurz.

Melt Festival


So, hab ich es endlich geschafft die Fotos vom Melt Festival zu ordnen.
Ich schreib jetzt nicht zu jeder Band eine Zusammenfassung, aber die besten und schlechtesten sollten doch erwähnt werden.

Zuerst mal die Top Acts:

  1. Crystal Fighters
  2. Pulp
  3. Patrick Wolf
  4. Noah and the Whale
  5. White Lies (trotz Regen)

Crystal Fighters war einfach nur Party, Pulp und Patrick Wolf sind so richtige Typen, wobei Jarvis Cocker sogar den Regen weggezaubert hat. Und Noah and the Whale und White Lies, haben ihre schöne Musik auch live super präsentiert.

Enttäuschungen:

  1. Crystal Castles … die hatten scheinbar keine Lust
  2. The Drums … können live nicht singen
  3. Cold War Kids … klang auch nicht so gut
  4. Editors … sollten nicht so viel Konzerte spielen, nervt schon

Ansonsten gabs noch Boys Noize, Digitalism, Hundred In The Hands, Crocodiles, Foster the People, Jamie Woon, José Gonzales, Le Corps Mince de Francoise und bestimmt noch ne handvoll andere.

Videos muss ich noch mal schauen, obs was verwertbares gibt. Ansonsten einfach in Youtube suchen.
Achso und die Location war Hammer!