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Herbstkonzerte

Ach war ich faul mit schreiben. Dabei standen diesen Herbst schon 4 Konzerte an: Kashmir, Disco Ensemble, Shout Out Louds und Johnossi.

Kashmir machen einfach tolle Musik. Leider ‚muss‘ man bei der Konzertreihe TV Noir, im Rahmen dessen sie aufgetreten sind, sitzen. Aber trotzdem konnte man Stimme und Musik gut genießen. Alle Hits wie Rocket Brothers oder In the Sand waren dabei.

Disco Ensemble waren auch gut. Laut und lustig, wie sie halt so sind. Zum richtig tanzen war ich irgendwie zu faul.

Shout Out Louds klangen super, aber irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen.

Johnossi war geil. Super Musik, genug Leute zum pogen und das in der besten Location der Stadt, dem Beatpol.

Beim Fotografieren war ich nicht fleißiger als im Blog schreiben hier. Deswegen nur die paar Fotos von Shout out Louds und Johnossi.

Hurricane Festival 2013

Sommerzeit ist Festivalzeit. Dieses Jahr ist meine Wahl (mal wieder) auf das Hurricane Festival gefallen und das war eine gute Wahl. Jeder Tag hatte seinen Headliner, der durch einige weitere gute Bands unterstützt wurde.

Freitag: THE NATIONAL, Shout Out Louds, The Hives
Samstag: KASABIAN, Frightened Rabbit, The Vaccines, The Maccabees
Sonntag: QUEENS OF THE STONE AGE, Johnossi, Kashmir

Und noch paar mehr so nebenbei. Im Nachhinein ärger ich mich etwas, dass ich mir British Sea Power nicht intensiver zu Gemüte geführt habe, aber sonst bereue ich nix.

Die nicht zu unwichtigen Nebensachen wie Camping, Wetter, Partyzelt usw. haben auch gepasst, sodass mit den folgenden Fotos alles in guter Erinnerung bleiben sollte.

Efterklang (11.05.2013)

So die Konzertsaison kommt langsam ins Rollen. Dank Gästelistenplätzen von ExMa, habe ich mir gestern Abend noch Efterklang zu Gemüte führen können. War ein schönes Konzert. Wer jetzt denkt „schön“ klingt ja nicht gerade begeistert, liegt da doch falsch. Bei manchen Bands kann man einfach nicht erwarten total überwältigt und verschwitzt das Konzert zu verlassen. Und Efterklang ist eben so eine Band, die zwar größtenteils langsame, aber melodisch und gesanglich tolle Lieder spielt. Musikalisch klingt das dann etwa wie stark reduziertes Depeche Mode mit einer an Joy Division erinnernde Ausstrahlung.

DSCN6972

Während die Stimme des Sängers, der Sound und die Lichtshow an sich sehr überzeugt haben, nervte mich ein wenig die Frau, die mit ihrem immerwährenden „uuuu…“ mal an eine Opernsängerin, mal an ein weiteres Instrument erinnerte. Klang jetzt nicht schlimm, war aber nicht mein Fall.

Außerdem hatten Efterklang noch ein paar kreative Auflockerungen und Marketingaktionen zu bieten. So gab es zwei Boxen, die der Kommunikation zwischen den Fans diente. Die „From“-Box beinhaltete kleinere Geschenke und Briefe vom vorherigen Konzert aus Brüssel, und nach dem Konzert konnte eine „To“-Box für das heutige Konzert in Berlin befüllt werden. Und auch die „pay what you want“-Aktion für die Konzertposter zeugt von Kreativität beim nicht immer leichten Geld Verdienen als Musiker.

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Schließlich hab ich mir noch die Setlist stibitzt (stibitzen ist ein schönes Wort, sollte man öfter benutzen):

Hollow Mountain
Apples
Step Aside
Frida. (Drum/perc. jam # trans. into Sedna)
Sedna
The Ghost (voodoo end)
Black Summer
(Post)
Between the Walls
The Living Layer
Raincoats
Post-raincoats song
Modern Drift
—————————–
Monument
Alike

Junip – Junip

Um mal wiedr etwas zu schreiben und weils gerade nix Spannederes gibt, will ich mal auf folgendes Album aufmerksam machen:

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Also ich finds toll. Ist deshalb auch auf meiner 2013 Playlist (u.a. mit The Frightened Rabbit, The Strokes, Palma Violets, Shout Out Louds, uvm.) in der alle neuen Alben gesammelt werden, die ich mir anhören muss. Was doch ni gut ist, wird dann wieder aussortiert.

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Austin Lucas (12.04.2013)

Yay,

es gibt mal wieder was über Konzerte zu schreiben. Am Freitag hat die Susi mich zu nem kleinen Konzert in den Beatpol geschleppt. Ok, nach ner kurzen Spotify Recherche bin ich freiwillig mitgegangen. Klang nach nettem Gitarre-Songwriter Rock aus den USA. Da sag ich doch nicht Nein.

Und so kam es, dass wir uns in gemütlicher Runde mal ruhige und mal flottere Gitarrenmusik von nem guten Sänger anhören durften. Der Support Glossary unterstützte Herrn Lucas auch musikalisch noch etwas, sodass am Ende ne vollständige Band mit gutem Sound auf der Bühne stand. Nur in der Zugabe war Austin Lucas auf sich gestellt, und damit es ihm nicht einsam wird, hat er schnell die Bühne verlassen und die letzten Lieder mit den rund 30 Leuten akustisch auf der Tanz-/Mitwipp-Fläche dargeboten. So genug geschrieben, Bilder: