Efterklang (11.05.2013)

So die Konzertsaison kommt langsam ins Rollen. Dank Gästelistenplätzen von ExMa, habe ich mir gestern Abend noch Efterklang zu Gemüte führen können. War ein schönes Konzert. Wer jetzt denkt „schön“ klingt ja nicht gerade begeistert, liegt da doch falsch. Bei manchen Bands kann man einfach nicht erwarten total überwältigt und verschwitzt das Konzert zu verlassen. Und Efterklang ist eben so eine Band, die zwar größtenteils langsame, aber melodisch und gesanglich tolle Lieder spielt. Musikalisch klingt das dann etwa wie stark reduziertes Depeche Mode mit einer an Joy Division erinnernde Ausstrahlung.

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Während die Stimme des Sängers, der Sound und die Lichtshow an sich sehr überzeugt haben, nervte mich ein wenig die Frau, die mit ihrem immerwährenden „uuuu…“ mal an eine Opernsängerin, mal an ein weiteres Instrument erinnerte. Klang jetzt nicht schlimm, war aber nicht mein Fall.

Außerdem hatten Efterklang noch ein paar kreative Auflockerungen und Marketingaktionen zu bieten. So gab es zwei Boxen, die der Kommunikation zwischen den Fans diente. Die „From“-Box beinhaltete kleinere Geschenke und Briefe vom vorherigen Konzert aus Brüssel, und nach dem Konzert konnte eine „To“-Box für das heutige Konzert in Berlin befüllt werden. Und auch die „pay what you want“-Aktion für die Konzertposter zeugt von Kreativität beim nicht immer leichten Geld Verdienen als Musiker.

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Schließlich hab ich mir noch die Setlist stibitzt (stibitzen ist ein schönes Wort, sollte man öfter benutzen):

Hollow Mountain
Apples
Step Aside
Frida. (Drum/perc. jam # trans. into Sedna)
Sedna
The Ghost (voodoo end)
Black Summer
(Post)
Between the Walls
The Living Layer
Raincoats
Post-raincoats song
Modern Drift
—————————–
Monument
Alike

Junip – Junip

Um mal wiedr etwas zu schreiben und weils gerade nix Spannederes gibt, will ich mal auf folgendes Album aufmerksam machen:

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Also ich finds toll. Ist deshalb auch auf meiner 2013 Playlist (u.a. mit The Frightened Rabbit, The Strokes, Palma Violets, Shout Out Louds, uvm.) in der alle neuen Alben gesammelt werden, die ich mir anhören muss. Was doch ni gut ist, wird dann wieder aussortiert.

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Austin Lucas (12.04.2013)

Yay,

es gibt mal wieder was über Konzerte zu schreiben. Am Freitag hat die Susi mich zu nem kleinen Konzert in den Beatpol geschleppt. Ok, nach ner kurzen Spotify Recherche bin ich freiwillig mitgegangen. Klang nach nettem Gitarre-Songwriter Rock aus den USA. Da sag ich doch nicht Nein.

Und so kam es, dass wir uns in gemütlicher Runde mal ruhige und mal flottere Gitarrenmusik von nem guten Sänger anhören durften. Der Support Glossary unterstützte Herrn Lucas auch musikalisch noch etwas, sodass am Ende ne vollständige Band mit gutem Sound auf der Bühne stand. Nur in der Zugabe war Austin Lucas auf sich gestellt, und damit es ihm nicht einsam wird, hat er schnell die Bühne verlassen und die letzten Lieder mit den rund 30 Leuten akustisch auf der Tanz-/Mitwipp-Fläche dargeboten. So genug geschrieben, Bilder:

 

CardDav und OwnCloud 5

Bei der Reorganisation meiner Kontakte mittels OwnCloud, bin ich auf einen Fehler gestoßen.Die von OwnCloud angezeigte CardDav URL https://domain.de/remote.php/carddav/addressbooks/name/contacts_shared_by_undefined funktioniert nicht.
Man muss https://domain.de/remote.php/carddav/addressbooks/name/contacts nutzen, dass Clients auf die Kontakte zugreifen können.

Vielleicht hilft es jemanden.

Best of 2012

2012 war nicht gerade ein erfüllendes Jahr, was Konzerte betrifft. Man wird halt doch alt und hat weniger Zeit nach neuen Trends und Hypes zu forschen.

Ich seh gerade es waren nur 7, von denen auch nur 4 einen Beitrag hier bekamen.
Das wird also kein  BestOf sondern nur eine Ordnung. Das ist schon ein bisschen traurig, aber es ist ja gerade Zeit für gute Vorsätze.

  1. Ich kann mich zwar nur noch schwer erinnern, dennoch landen The Maccabees auf Platz eins.
    The Maccabees
  2. Melt! Festival, nicht nur wegen der Masse vorn dabei. Einige der Highlights: Reptile Youth und Brodinski.
    ReptileYouth14
  3. Other Lives belegen Platz drei. Mal wieder im Beatpol mit schönen instrumentalen Klängen.
    Other Lives
  4. Bloc Party landet auf Platz vier. Solides Konzert mit gutem Sound. Von den Konzerten, über die ich etwas geschrieben habe, sind Sie zwar letzter, aber nur weil ausschließlich gute Konzerte dabei waren :).
    Bloc Party

Laut Last.fm war ich noch bei 3 weiteren kleinen Konzerten. Jeweils eins in Ostpol (French Films) und Beatpol (Library Voices) und ein Partywochenende in Berlin (Walk the Moon).
Auch diese waren allesamt gut. Dieses Jahr gabs keinen Ausreißer nach unten.

Hoffen wir, dass es dieses Jahr mehr zu berichten gibt.